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Paul Wegener und Lyda Salmonova in „Das Weib des Pharao“ Der monumentale Historienfilm war eine der aufwändigsten und teuersten deutschen Produktionen seiner Zeit. In den Ufa-Studios und an Außenschauplätzen in Berlin und Umgebung wurden originalgroße Kulissen errichtet. So wurden in einer seinerzeit existierenden Dünenlandschaft, genannt „Rauhe Berge“, am Ostrand von Berlin-Steglitz nahe dem heutigen „Insulaner“ Kulissen für eine ägyptische Stadt und einen Tempelkomplex errichtet. In einer weitläufigen Sandgrube östlich von Berlin wurde zudem mit tausenden Komparsen eine Schlacht zwischen Ägyptern und Nubiern nachgestellt. Regie Ernst Lubitsch

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